5.12.2008 Die Diagnose die alles veränderte
Ich war gerade auf dem Weg nach oben. Jessy war schon vor der Tür. Ich hörte das Haustelefon klingeln.
Schnell die Tür auf, Telefon suchen: "Ja"
"Bin ich da richtig bei Helf"
"Ja"
"Hier ist Schwester M. von Ihrer HNO Praxis. Wir möchten Sie bitten schnellsten einen Inneren Arzt auf zusuchen"
"Warum?"
"Ihre Blutwerte sind garnicht so gut"
"Alles klar ich mache mich auf den Weg!"
Hmm, was heißt das die Blutwerte sind gar nicht gut? Naja fahren ich erstmal hin wird ja nicht so schlimm sein.
Jessy schnell noch Futter geben und los.
Beim Arzt angekommen durfte ich gleich durchgehen. Er sagte " Ihre Weißen Blutkörperschen liegen bei 80.000 normal sind 10.000" Sie haben wahrscheinlich Leukämie. Die genaue Diagnose teile ich Ihnen noch mit.
Leukämie hmm ich das kann nicht sein. Klar habe ich gerade einige Kilogramm verloren und kaum was gegessen weil mein Mund so entzündet ist. Aber Leukämie! Ich nee!
Kaum bin ich beim Arzt raus, rufe ich Steffi an. Sie ist total geschockt. Wir sagen das wir auf die genaue Diagnosse warten.
Dann meine Eltern anrufen, auch für die beiden ein Schock.
Der weitere Tag sieht so aus, das ich mit Steffi lange und viel spazieren gehe und rede und rede.
Dann gehen wir nach oben und wieder klingelt dasTelefon.
"Herr Helf fahren Sie bitte heute noch ins Krankenhaus. Ich habe schon mit Dr. K. gesprochen ihre Blutwerte sind noch schlechter geworden."
Wir fahren los. Im Krankenhaus die Diagnose akute Leukämie. Ich soll gleich da bleiben Sie wollen heute noch mit der Chemo beginnen. Wenn alles gut geht komme ich das erste Mal im Februar aus dem Krankenhaus.
Februar, d.h. kein Weihnachten in der Kirche. Kein Silvester mit Freunden.
Nachts kommt der Arzt nochmal in mein Zimmer und sagt: " Herr Helf es wird dauern, aber wir kriegen das hin!"
Steffi kommt und bringt mir noch Schlafanzug und dann bin ich alleine, alleine mit Gedanken was passiert wie geht es weiter. Was wird aus Steffi und Jessy.
Ich schlafe keine Minute!
Schnell die Tür auf, Telefon suchen: "Ja"
"Bin ich da richtig bei Helf"
"Ja"
"Hier ist Schwester M. von Ihrer HNO Praxis. Wir möchten Sie bitten schnellsten einen Inneren Arzt auf zusuchen"
"Warum?"
"Ihre Blutwerte sind garnicht so gut"
"Alles klar ich mache mich auf den Weg!"
Hmm, was heißt das die Blutwerte sind gar nicht gut? Naja fahren ich erstmal hin wird ja nicht so schlimm sein.
Jessy schnell noch Futter geben und los.
Beim Arzt angekommen durfte ich gleich durchgehen. Er sagte " Ihre Weißen Blutkörperschen liegen bei 80.000 normal sind 10.000" Sie haben wahrscheinlich Leukämie. Die genaue Diagnose teile ich Ihnen noch mit.
Leukämie hmm ich das kann nicht sein. Klar habe ich gerade einige Kilogramm verloren und kaum was gegessen weil mein Mund so entzündet ist. Aber Leukämie! Ich nee!
Kaum bin ich beim Arzt raus, rufe ich Steffi an. Sie ist total geschockt. Wir sagen das wir auf die genaue Diagnosse warten.
Dann meine Eltern anrufen, auch für die beiden ein Schock.
Der weitere Tag sieht so aus, das ich mit Steffi lange und viel spazieren gehe und rede und rede.
Dann gehen wir nach oben und wieder klingelt dasTelefon.
"Herr Helf fahren Sie bitte heute noch ins Krankenhaus. Ich habe schon mit Dr. K. gesprochen ihre Blutwerte sind noch schlechter geworden."
Wir fahren los. Im Krankenhaus die Diagnose akute Leukämie. Ich soll gleich da bleiben Sie wollen heute noch mit der Chemo beginnen. Wenn alles gut geht komme ich das erste Mal im Februar aus dem Krankenhaus.
Februar, d.h. kein Weihnachten in der Kirche. Kein Silvester mit Freunden.
Nachts kommt der Arzt nochmal in mein Zimmer und sagt: " Herr Helf es wird dauern, aber wir kriegen das hin!"
Steffi kommt und bringt mir noch Schlafanzug und dann bin ich alleine, alleine mit Gedanken was passiert wie geht es weiter. Was wird aus Steffi und Jessy.
Ich schlafe keine Minute!
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