11.12.2008 Was für ein Tag
Hallo Ihr lieben,
1000 dank für die vielen Lieben wünsche von euch. Das hilft wirklich ungemein.
Heute wurde ich um 7:30 Uhr geweckt weil ich eigentich zur Samenspende sollte. Wenn man Chemo bekommt ist noch nicht klar ob man danach wieder Kinder machen kann. Und mal Ehrlich es sollte schon ein kleiner Marcy die Welt beglücken.
Aber daraus wurde nichts. Die Schwester sagte mir das dies erst Morgen passiert. Dafür muss Sie mir mitteillen Das ich mein Zimmer tauschen muss, heute kommt eine Frau auf Station und Frau und Mann dürfen nicht in einem Zimmer sein. Das zum Thema Gleichberechtigung.
Ansonsten war heute meine persönliche Lungentrainerin da, die mit mir Ihre tollen "und einatmen" Übungen machte. Danach kam dan die Ärztin rein und sagte das meine Weißen Blutkörperchen gestiegen sind. Und die Chemo heute noch Beginnen muss. Mein erster Gedanke war was wird aus den Samen. Keine Sorge sagte die Ärztin. Die Chemo dauert 2 -3 Tage bis Sie wirkt.
Gegen Mittag wurde mein Halsschlauch gereinigt. Durch diesen Schlauch läuft mein Essen mein Trinken meine Medikamente meine Chemo einfach alles.
Dannach kamen meine Schwiegereltern und halfen mir beim Umzug: )
Sie haben mir eine Weihnachtsmannfigur mitgebracht, sehr schön und vielen Dank. Dann haben wir uns noch einwenig Unterhalten über Treptow ( so weit wir die beiden mit Jessy gehen ist noch nie einer gegangen.) Sie haben Ecken endeckt die habe ich in 3 Jahren noch nicht gesehen. Und ich gehe viel mit Jessy raus. Meißt aber nur um wärend des Spazieren gehens zulesen. Und ich bin noch nie gegen einen Baum gerannt.
Aber naja dann kam Dr. Kim (der Arzt der mich Freiitag nacht behandelte) mit fünf Studenten die sich mich anschauen sollten. Das war wie Fleischbeschau. Aber schön trotzdem , weil endlich mal junge Leute. Das Durchschnittsalter in meinem Zimmer ist 50 Jahre. Für alle die es mit Mathe nicht so haben ich bin 25 mein Nachbar 75.
Danach kam Gottsei dank Steffi. Am liebsten würde ich mich hier mit Ihr ins Bett legen und die ganze Zeit kuscheln. Aber das geht ja nicht.
Jetzt sitze ich hier und lese die Aufklärung zu meiner Chemo. Wer diesen Text liest und versteht begeht er Selbstmord bei diesen Nebenwirkungen. Aber was soll es ich will im Februar wieder Zuhause sein. Also unterschrieben das Blat und los gehts.
Leider noch nicht. Es ist 19:10 Uhr und die Chemo hat immer noch nicht begonnen. Was für ein Zeug mischen die da zusammen.
Naja besonderer Dank geht heute an Mareike Jana und Steven für die ganz netten Mails.
Die anderen waren aber auch super.
Danke auch für die lieben SMS und Worte am Telefon.
1000 dank für die vielen Lieben wünsche von euch. Das hilft wirklich ungemein.
Heute wurde ich um 7:30 Uhr geweckt weil ich eigentich zur Samenspende sollte. Wenn man Chemo bekommt ist noch nicht klar ob man danach wieder Kinder machen kann. Und mal Ehrlich es sollte schon ein kleiner Marcy die Welt beglücken.
Aber daraus wurde nichts. Die Schwester sagte mir das dies erst Morgen passiert. Dafür muss Sie mir mitteillen Das ich mein Zimmer tauschen muss, heute kommt eine Frau auf Station und Frau und Mann dürfen nicht in einem Zimmer sein. Das zum Thema Gleichberechtigung.
Ansonsten war heute meine persönliche Lungentrainerin da, die mit mir Ihre tollen "und einatmen" Übungen machte. Danach kam dan die Ärztin rein und sagte das meine Weißen Blutkörperchen gestiegen sind. Und die Chemo heute noch Beginnen muss. Mein erster Gedanke war was wird aus den Samen. Keine Sorge sagte die Ärztin. Die Chemo dauert 2 -3 Tage bis Sie wirkt.
Gegen Mittag wurde mein Halsschlauch gereinigt. Durch diesen Schlauch läuft mein Essen mein Trinken meine Medikamente meine Chemo einfach alles.
Dannach kamen meine Schwiegereltern und halfen mir beim Umzug: )
Sie haben mir eine Weihnachtsmannfigur mitgebracht, sehr schön und vielen Dank. Dann haben wir uns noch einwenig Unterhalten über Treptow ( so weit wir die beiden mit Jessy gehen ist noch nie einer gegangen.) Sie haben Ecken endeckt die habe ich in 3 Jahren noch nicht gesehen. Und ich gehe viel mit Jessy raus. Meißt aber nur um wärend des Spazieren gehens zulesen. Und ich bin noch nie gegen einen Baum gerannt.
Aber naja dann kam Dr. Kim (der Arzt der mich Freiitag nacht behandelte) mit fünf Studenten die sich mich anschauen sollten. Das war wie Fleischbeschau. Aber schön trotzdem , weil endlich mal junge Leute. Das Durchschnittsalter in meinem Zimmer ist 50 Jahre. Für alle die es mit Mathe nicht so haben ich bin 25 mein Nachbar 75.
Danach kam Gottsei dank Steffi. Am liebsten würde ich mich hier mit Ihr ins Bett legen und die ganze Zeit kuscheln. Aber das geht ja nicht.
Jetzt sitze ich hier und lese die Aufklärung zu meiner Chemo. Wer diesen Text liest und versteht begeht er Selbstmord bei diesen Nebenwirkungen. Aber was soll es ich will im Februar wieder Zuhause sein. Also unterschrieben das Blat und los gehts.
Leider noch nicht. Es ist 19:10 Uhr und die Chemo hat immer noch nicht begonnen. Was für ein Zeug mischen die da zusammen.
Naja besonderer Dank geht heute an Mareike Jana und Steven für die ganz netten Mails.
Die anderen waren aber auch super.
Danke auch für die lieben SMS und Worte am Telefon.
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